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Schwebend über dem Schnee

Schwebend gleite ich über den Schnee, breite die Arme aus, dem nahenden Frühling entgegen.

Ich fliege dahin, keine Spur hinterlassend.

Ich lande erst wieder, wenn die Knospen der Frühlingsblumen die Waldwege säumen.

Solange schwebe ich dahin.

 

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht in der Montagsmail

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