Turnen die Zweite

Turne durchs Leben, turn durch die Welt, denn Turnen kannst du ohne Geld. – Nachdem ich jetzt zwei Wochen krank war und zwei mal Turnen aussetzen musste bin ich gestern wieder am Start gewesen. Matthias, mein Mitbewohner war auch mit. Insgesamt wars wieder echt cool. Hab bisschen was am Barren gemacht, und Handstützüberschlag auch probiert, allerdings bin ich mich langsam am nach vorne arbeiten, was Verschiedenes beeinhaltet. Einmal natürlich was an den Geräten turnen um fit zu werden. Dann gilt es meine Dehnfähigkeit zu erweitern wo ich wohl noch einiges zulegen muss, wenn ich betrachte, dass die da fast alle Spagat machen, muss ich noch einiges zulegen :-) Allerdings will ich ja auch nicht unbedingt zum Top-Turner werden. Es geht einfach um Spaß an der Sache. Ja Spaß, das macht es. Ach und dann natürlich die richtige Handstandtechnik. Es gibt noch einiges zu lernen :-) Das coole ist, dass es beim Turnen Leute mit völlig unterschiedlichem Können gibt und dass einige echt nett sind und einem weiterhelfen wollen. Das motiviert total und führt dazu, beim Nächstenmal wieder dabei zu sein.

Turnen macht Spaß

Das neue Semester hat ja angefangen seit Montag und heute war ich beim Geräteturnen. Dieses Angebot gibt es vom Unisportzentrum der TU-Darmstadt. Es war total cool, nachdem Jahre her sind seit ich in der Schule mal bisschen (leider viel zu selten) geturnt habe da mitzumachen. Manche Dinge habe ich auch noch nie ausprobiert. z.b. um den Bock kreisen. Kann ich auch noch nicht, aber selbst der Versuch es hinzubekommen macht schon Spaß :-) Am Barren gehts auch ab. Muss man nur aufpassen, dass man sich da nicht verletzt. Das Reck kenne ich noch gut aus der Schule, hat immer total viel Fun gemacht.

Eigentlich war es mein Traum seit der ersten Klasse, das Turnen an den Ringen. Generell turnen. Aber es kam nie dazu, dass ich mal in einen Turnverein ging, obwohl das einer meiner größten Wünsche war. Jetzt werden meine Träume verspätet war, auch wenn ich 20 Jahre älter bin. :-)

Werd mal erzählen, wie es in Zukunft läuft und was ich für Fortschritte mache.

Erstaunlich, was man für alte Fundstücke entdeckt

Es ist doch verrückt. Da bloggt man ab und an und irgendwann stößt man auf einen Artikel, welchen man vor einiger Zeit mal geschrieben hat, aber man kann sich gar nicht wirklich daran erinnern, dass er im Blog steht. So ging es mir mit dem Blogeintrag Wie entwickelt man Kreativität? den ich im Mai diesen Jahres schrieb. Es ist schön, das zu lesen sich in sich selbst hineinzuversetzen zu dem Zeitpunkt an dem man es schrieb. Da entdeckt man dann, an was man bei den verschiedenen Sätzen während des Schreibens gedacht hat. Es ist doch schon erstaunlich, was man sich alles so behält selbst wenn man fast vergessen zu haben scheint, dass man irgendwann mal einen Artikel geschrieben hat.

Und während ich so den Artikel lese, bin ich erstaunt über mich selbst, was ich da zu „Papier“ gebracht habe. Eigentlich sind so Texte ideal um das eigene Denken zu stärken. Frühere Schriftsteller und insbesondere Philosophen schrieben ihre Gedanken auf zu irgendeinem Thema, lasen das immer mal wieder und verfeinerten, revidierten und veränderten ihre Kreation. Ich bin bisher nicht so der Veränderer. Weder bei Texten noch bei Gedichten. Es wäre sicherlich einmal interessant herauszufinden, was passiert, wenn man sich selbst Gedanken zu verschiedenen Themen macht und diese dann wieder und wieder liest, bis man ein ganzes Sammelsurium zu verschiedenen Themen hat. Im Prinzip ist ein Blog ja so etwas, wenn man alles posten würde, was man sich so denkt. Aber längst poste ich hier nicht alle meine Gedanken. Ja es ist geradezu so, dass nur ein klitzekleiner Bruchteil davon an die Oberfläche kommt.

Dieser Blog ist wieder auferstanden!

Endlich, es lebt! Nach fast 2 Monaten ist mein Blog wieder auferstanden. Diese Pause hatte ich ihm gegönnt. Ich wollte einfach nicht mehr bloggen. Jetzt aber soll es leben. Das Blog. Ja genau, mal sage ich der Blog, mal das Blog. Beide Versionen sind korrekt und man muss sich eigentlich schon aussuchen, was man bevorzugt. Lieber „Der Blog“ oder „Das Blog“ ? Und schließlich hab ich es satt mich zu einer Form zu zwingen. Ich mache das gerade so wie es mir passt. Mal der, mal das. Oder was sagt ihr zu Nutella? Der, die oder das Nutella? Darüber lassen sich fast wisschenschaftliche Arbeiten verfassen.

Doch das soll erstmal genug sein dazu.

An alle Leser sei gesagt. Hier werden sich die Worte tummeln, allerdings gerade so wie es die Schreiblaune hergeben wird. Es sollen echte Worte zum Zug kommen. Worte die Spaß machen. Dieses Blog soll den Spaß an der deutschen Sprache widerspiegeln und gleichzeitig Raum für alles bieten, was mir wichtig erscheint oder was gebloggt werden möchte.

Das sei euch heute gesagt.

Euer Monkey

Thematisch

Thematisch spannend aneinander gereiht,

aus der Reihe tanzend,

linear tangiert

den Abgrund streifend.

Streiflichter auf Fotomaterial,

vor Erfindung der Digitalfotographie,

als Leica noch DIE Marke war.

Bevor die Massen flickierten,

als Übung noch teuer war.

Ohne Absturz fliegend

die Welt umrunden

die Augen verbunden.

Schweigende Beiträge

Über ein gewisses Thema zu bloggen, wie das Bloggen, das Leben und auch Fotos zu posten erfordert Disziplin. Manchmal fühlt man sich auch überhaupt nicht in der Stimmung zu bloggen. So wie jetzt gerade. Ich blogge trotzdem. Ich blogge und weiß nicht mal über was ich bloggen möchte. Es sind diese schweigenden Beiträge die mein Gemüt durchfliegen. Jetzt wären wir wieder mal beim Thema Kreativität. Mir kommen manchmal irgendwelche Wörter in den Sinn, wenn ich über etwas nachdenke und in diesem Fall waren es die schweigenden Beiträge.

Schweigende Beiträge. Es fällt mir einfacher zu bloggen, wenn das Thema nicht vorgegeben ist. Vielleicht erweitere ich einfach mein Blogportfolie um die Kategorie „X“ also ein Platzhalter für alles Mögliche. Es ist doch sehr entspannend einfach losbloggen zu können und Geschichten zu erzählen. Für dieses Themenorientierte Bloggen muss ich noch üben. Es kostet viel Planung sich zu überlegen über welche Themen jetzt gebloggt werden sollen. Man muss sich gezielt Gedanken machen. Wobei ich bei diesem Blogeintrag nichtmal weiß warauf er hinausläuft. Es ist ein Anfang da und die Gedanken entwickeln sich einfach weiter.

Und jetzt habe ich mich dazu entschieden diesen Beitrag zu beenden.