Das Leere-Blatt-Syndrom

„Das Leere-Blatt-Syndrom,“ dieses Stichwort ging mir eben durch den Kopf, als ich eine Sekunde nicht wusste, über was ich schreiben würde. Dabei gibt es doch eine Menge von Themen, über die der Monkey schreiben könnte.

Also das Leere-Blatt-Syndrom ist eigentlich das beste Thema für diesen Text. Es kam mir einfach in den Sinn.
Dazu fallen mir einige Stichwörtchen ein:

  • Kreativität
  • Ungezwungenheit
  • Ohne Druck
  • Keine Vorschriften
  • Freiheit

Warum diese Wörter? Ich werde versuchen das in einem Satz auszudrücken: „Das Leere-Blatt-Syndrom tritt dann auf, wenn es dir im Augenblick an Kreativität mangelt, weil du vielleicht nicht wirklich ungezwungen sein kannst, vielleicht Druck hast ein Projekt oder Text abzuliefern, dabei gewisse Vorschriften einhalten musst, was dir deine Freiheit raubt und somit deine Kreativität einschränkt. – Da schließt sich der Kreis –

Das eigentlich Stichwort ist hier wohl „Kreativität“.

Kreativität ist wohl auch immer ein Stück die Bereitschaft Anders zu denken, eventuell sogar ohne konkretes Ziel.

„Aber das führt doch zu nichts.“

Aber klar doch, wie man sieht. Dieser Beitrag ist entstanden. Er existiert, weil er geschrieben werden wollte und nicht weil ich das geplant hätte. Manche Texte entstehen von selbst. Man muss sie nur einfangen. Aber man muss dem Text natürlich auch die Möglichkeit geben sich zu entfalten. Und das passiert, indem ich schreibe. Ich brauche also einfach nur den Weg zu gehen, der Rest kommt wie von selbst und schon bin ich am Ziel, welches natürlich vom gesamten Text repräsentiert wird und nicht nur von diesem letzten Wort.

14 Minuten

14 Minuten ist alles was ich habe.

Der Text kommt also schwarz auf weiß,
nicht in Farbe.
Ich tippe mir die Finger heiß.
Ich will ihn heute noch vollenden,
mich selbst mit Worten dabei blenden.

Will ich das?
Chill ich was?

Ich träum von Frühling und von grünen Wiesen,
von Sonnenschein unter Rosenzweigen.
Von Menschen in erhabenen Kleidern.
Von Gärten voller Blumen und englischem Rasen.
Versetzt zurück in der Zeit.
Ohne diesen Adelsstress.
So wie eine Kulisse nur als Realität.

Aber natürlich mit Internet.
Oder eben netten Leuten.
Ich meine was wäre damals aus meinen Texten geworden?
Die hätte irgendwer nach meinem Tode veröffentlicht und so ein Text wie dieser?
Den gäbe es nie.

Es kommt nicht auf die Perfektion an.
Texte sollten auch Teil von Kommunikation sein.
Ich bin auch nicht der Eigenbrötler-Dichter-Fürst.
Vielleicht auch nicht ganz die nur-twitter-generation.

Ich texte schon vernehmlich.
Aber spontan.
Einfach so.
Ohne Konzept.
Ohne Idee.

Das entsteht alles.
Es zergeht sonst alles.
Es muss-raus-gelassen-werden.
In die Freiheit.

Zum Glück gibt es das Internet.
Das macht Schreiben nicht mehr einsam,
sondern integriert es als Teil von Kommunikation.
Es ist als ob man einen Brief an die Menschheit schreibt,
und dadurch, dass es nicht alle lesen
sich so frei fühlt einfach jetzt mal nicht
Weltrettende Weisheiten zu verkünden.

7 Minuten…

Die Zeit wird knapp.
Warum will ich auch zwingend vor 0 Uhr diesen Text raushauen?
Warum nicht?
Ich liebe das.
Ich hatte bis eben noch keine Idee
und schon schreibe ich mir den grünen Klee von der Seele.
Wow.

Der Text wird gerade nur denkwürdig lang.
Lese es als Befreiungsschlag.
Lese es als Kreativpunkt.

Ich setze ein Kreativmerkmal ins Internet.
Kreativität funktioniert nur dann,
wenn man die Grenzen einfach mal ignoriert.
Zwar natürlich in einem gewissen Rahmen,
denn ich schreibe immer noch Deutsch,
aber eben ohne Gedanken auf das Ziel zu verlieren.

okay, die 14 minuten waren ne gute vorlage, weil es eben genau 23:46 uhr war.. jetzt ist es 23:55 uhr.. ich bin doch mal wieder erstaunt, wie schnell finger eigentlich tippen können.

gerade habe ich aufgehört großbuchstaben zu verwenden. macht das schreiben einfacher.

ist jetzt schon das ende? mir fällt gerade nix mehr ein.
vielleicht reflektiere ich auch nur gerade über einen gedanken, der mit diesem text zu tun hat.
überhaupt entstehen dabei hunderte von gedanken, aber der text den ich schreibe, das ist keine entscheidung, der ist einfach nur… da.

Jetzt kommt es also einfach nur noch darauf an… genau so immer zu schreiben und dabei zu versuchen die Kreativität irgendwie durch Inspiration positiv beeinflussen zu lassen. Und schon entstehen Texte von unschätzbarem Wert. Jedenfalls als Rohfassung. Denn Verändern kann man immer. Selbst hier im Internet. Die Zeilen mögen für immer bleiben, aber ist doch interessant, wie sich ein Text entwickeln könnte oder?

Auch mal ne geile Idee… einen Artikel immer mal wieder umzuschreiben…
… bin ich aber eher nicht der Typ für. Ich erschaffe gerne neues, anstatt in alten Kamellen rumzuwühlen. Lesen ja… Inspiration auch ja.. aber abändern? Das ist immer diese fürchterliche Arbeit irgendwas versuchen besser zu machen… ich bin da wie Peter Fox „Mach neu..“

Die Uhr sagt 00:00 Uhr

Keksgala

oder: Der Morgen aus der Sicht eines Krümelmonsters

Ich wache auf und freue mich, denn heute ist mein Tag. Ein Freund hat mich zur legendären Keksgala eingeladen und ich muss glaube ich nicht erwähnen, wie sehr gerade ich mich darüber freue.

Ich gebe zu, dass man es mir in keinem Fall ansieht, dass ich eigentlich ein Undercover-Krümelmonster bin, aber in meinem Herzen und mit dem Magen bin ich eines.

Ich mag krümeln, also erstmal Kekse und produziere Krümel, was das Kekserlebnis überhaupt zu dem macht was es ist.
Was gibt es Schöneres, als wenn sich schmelzende Schokolade mit Kekskrümeln ein Contest in deinem Mund liefert um den ultimativen Genuss? Ich bin begeistert. Nichts anders würde ich behaupten. Allein der Gedanke an Kekse in allen Variationen lässt mir das Wasser verführerisch im Mund zusammenlaufen.

Der einzige Nachteil den das Undercoversein mit sich bringt ist die Tatsache nicht auffallen zu wollen. Das geht natürlich ins Geld, denn der Beitrag im Fittnessklub knabbert unerbittlich an meinem Keksbudget. Trotzdem: Ich kann mich zufrieden nennen, ja geradezu glücklich.

Und jetzt entschuldigt mich, es gibt Früh… *knusper* *schleck* *schluck* und ja ich liebe Frühstück, denn es läutet mein gutes Tagesgefühl wunderbar ein… und -nicht zu vergessen – die Keksgala heute Abend.
Kann das Leben schöner sein?

Freude

Oft sind es die kleinen Dinge, die mich erfreuen. Wenn ich mein Herz und meine Augen offen halte für Kleinigkeiten die mich begeistern werde ich am Ende realisieren, dass es diese kleinen Dinge sind die sich am Ende groß auswirken.

Ich freue mich wieder auf diese kleinen Dinge, die auch immer da sind wenn etwas Großes scheinbar die Stimmung drückt. Und ich glaube das ist nur dann so, wenn man zulässt dass sich das eigene Herz für die kleinen Freuden verschließt.

Was ist eine kleine Freude? Z.b. Dass ich diesen Text auf meinem iPhone schreibe, kurz bevor es in einen genialen Kinofilm mit coolen Leuten geht. Wir waren zwar zu spät für die Sneak, denn heute scheint die halbe Welt hier zu sein, aber ich freue mich auf die Alternative. Es geht los …

Warum 2012 ein unglaubliches Jahr wird.

Das neue Jahr liegt vor mir, wie ein weißes Blatt, ungeplant und neu. Ich weiß nicht was kommt. Ich weiß nicht was wird, ich habe noch nicht mal einen Plan, wie ich mir mein Geld zum Leben erarbeiten werde, aber ich freue mich darauf. Es wird unbeschreiblich werden. Gut, genial, fröhlich und hoffnungsvoll. Ich werde unglaubliche Menschen treffen und gespannt zusehen, welche neuartigen Technikprodukte es wieder geben wird, welche Firma welche kauft und ob Apple wieder Exxon Mobile als wertvollstes Unternehmen an der Börse ablöst.

Ein unglaubliches, ein spannendes Jahr liegt also vor uns.

Ich überlege mir – seit einiger Zeit schon – , eine neuartige Kreativagentur zu gründen. Also eine Basis, von der aus ich agiere und meine Dienste anbiete auf dem Gebiet Webdesign, Produktentwicklung, Texten und Fotografie oder – was auch genial ist, ich freue mich darauf ein Netzwerk aus Designern, Entwicklern, Denkern und Menschen mit Superkräften zusammenzustellen und somit auch Größeres in Angriff zu nehmen.

Wichtig ist, dass mit diesem Schritt – ein kleiner Schritt – ich ein Signal aussende nach dem Motto: Hey Leute hier bin ich, euer Monkey, auf den ihr schon lange gewartet habt. Zusammen mit euch möchte ich eure Firma, euer Projekt oder eure Idee Kreativ verpacken. Oder euch eine Stimme geben.

Ich wäge die Risiken und Möglichkeiten ab.

Ich habe viel zu lernen -unglaublich viel-, aber genau darauf bin ich so scharf. Ich liebe es zu lernen. Ich liebe es zu sehen, wie sich die Dinge entwickeln. Und wichtig ist: Ich brauche keinen festgefahrenen Plan, sondern größtmögliche Flexibilität. Ich werde herausfinden, mit wem ich für was wie zusammenarbeiten möchte.

Aber einen Traum habe ich noch dabei: Ich möchte live über Projekte berichten, live Bloggen über Kunden, Produkte und Projekte. Das ist Teil des Pakets. Oder sagen wir, dafür gibt es den Sondermonkeypreis. Wer das nicht will, bezahlt den vollen Preis. Hört sich gut an, oder?

Ich habe große Lust darauf, darüber zu schreiben, was für Erfahrungen ich sammle und wie sich die Dinge entwickeln.

Wie ihr seht ist genau das hier der Start von dem was 2012 auf euch wartet.

Ich freue mich darauf. Und wenn ihr einen konkreten und detaillierten Plan wollt: Den gibt es nicht und wird es hoffentlich niemals geben. Das ist nicht mein Ding. Einen Plan auszurollen, ohne dass man Ahnung hat, was kommt? Wer kann die Zukunft beeinflussen? Natürlich wird sich das eine oder andere herauskristallisieren. Aber die Leute, die ständig einen Plan von mir haben wollen wissen nicht, wie mein Denken funktioniert. Ich habe Optionen. Optionen in meinem Kopf, hunderte von Optionen. Es ist nicht wichtig zu definieren, welche ich nehme, es ist nur wichtig, dass ich eine nehme. Die Optionen sind mehr als ein Plan es sind unglaublich viele Möglichkeiten die vor mir liegen und deren ich mir bewusst bin. Ein Plan könnte abhilfe schaffen, aber nur, wenn er natürlich entsteht und nicht wenn man ihn sich aufzwingt. Dann wird man zum Sklaven seiner selbst. Oder aber man ändert den Plan … doch wofür braucht man dann einen so konkreten, so festgelegten Plan, wenn er sowieso über den Haufen geworfen wird? Nur für die Aussenwirkung? Damit Andere deinen Erfolg messen können? Ich habe keine Messlatte für euch. Der Monkey hat Erfolg, so oder so, denn alles was ich tue ist als Erfolg definiert solange ich nur glücklich damit bin. Selbst wenn ich zero damit verdiene, aber Spaß habe ist es das Allerbeste was ich tun kann.

Fassen wir mal meine Vision zusammen: Der Monkey startet etwas, wofür er endlich die Werbetrommel rühren kann. Ich habe die größte Lust meine Visitenkarten und Postkarten und Flyer oder meine Homepage oder noch ne Facebookseite und Twitteraccount an den Mann zu bringen. Ich will mich digital, sozial und überhaupt ausleben. Ich freue mich darauf etwas zu haben was ich bin. Eine Firma für die ich nicht nur arbeite, sondern die ich erschaffen habe.

Ich liebe es Neues zu erschaffen: Texte, Fotografien, Webseiten oder Objekte.

Ich liebe es, mir Namen auszudenken für Domains, Projekte und Webseiten und erfundene Firmen.

Der Name steht schon und bald werdet ihr erfahren wie meine kleine Kreativagentur sich nennt.

Seid gespannt.

Sie wollen leben, diese Worte.

Die Wörter die ich wähle formieren sich.

Sie tanzen miteinander, begegnen einander und freuen sich frei zu sein.

Meine Hand gleitet im Takt über erhabene Buchstaben.

Es kommt nur auf den richtigen Rhythmus an, sage ich mir.

Die Tasten frohlocken unter der Berührung meiner Finger,
mein Computer zeichnet die Lettern fröhlich mir vor Augen.

Langsam denke ich darüber nach was ich übers Schreiben schreibe.

Metaebene
schiebt sich über
Metaebene,
doch der Text entsteht
tatsächlich,
wird real,
transformiert
aus der Gedankenwelt
in unsere Welt.

Schreiben ist der Beweis, dass es diese Gedanken wirklich gibt.

Sie entstehen und fangen an zu leben.

Sie wollen leben, diese Worte.

Und mit diesen Worten lebe ich!
Fange an zu spüren, dass Worte Kraft besitzen.

Die Wirkung welche die selbst ersonnenen Worte entfalten fühlt sich fast an wie ein Dialog der Seele.

Wie mag das auf Menschen wirken?

Und doch bin ich mir sicher, dass dieser Text nicht nur mit meiner Seele spricht.

Ich bin erfreut, was will ich mehr?

Warum Authentizität Superkräfte freisetzen kann

“Authentizität ist, wenn wie du sein willst und wie du bist aufeinander treffen.” – Monkey of Hope

Authentizität wirkt magisch anziehend. Warum ist das so? Sie verkörpert Freiheit. Die Freiheit so zu sein, wie man ist. Man zeigt sich, öffnet sich und läd Andere dazu ein die Person kennenzulernen, die man wirklich ist.

Durch Authentizität beweisst jemand, dass er den Mut hat sich zu zeigen obwohl er dafür, wer er ist in den Fokus der Kritik geraten könnte.

Um Authentisch sein zu können ist es deshalb unerlässlich Menschen um sich zu haben, die genau das an dir schätzen, was du selbst an dir schätzt. Das Schöne ist, dass sich, sobald man sein Wesen zeigt Menschen finden werden, die einen unterstützen, sei es durch Interesse, Sympathie oder Faszination und -in der höchsten Form- gegenseitige Inspiration. Natürlich – denn das provoziert Authentizität – wird es Menschen geben, die genau das nicht mögen und bei denen man auf Ablehnung stößt. Sobald man sich aber bewusst wird, dass die Alternative wäre, dass diese Menschen einen nur mögen, wenn man sich angepasst verhält und sich selbst versteckt und eine gewisse Rolle spielt fällt es unglaublich viel leichter authentisch sein zu wollen.

Anerkennung dafür zu erhalten wer du bist ist ein wichtiges Schlüsselelement.
Wenn deine Freunde dir das nicht geben können, stellt sich die Frage, was für Freunde du eigentlich hast. Die Anerkennung von Freunden ist unglaublich wichtig für die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit, aber eben nur dann, wenn man diese Anerkennung genau dafür bekommt wer man ist. Ist das nicht der Fall, stellt sich die Frage, ob diese Freunde überhaupt Freunde sind.

Wenn man immer angepasst und harmoniebedürftig durch die Welt geht, kann es passieren, dass man selbst nicht mehr weiß, wer man eigentlich ist ohne es zu merken. Der Verlust der eigenen Authentizität. Es geht vielen so und so definiert man sich nicht mehr darüber, wer man ist, sondern über seinen Job, seine Freunde und das was man tut und erreicht hat.

Das ist, als wolle man das Pferd von hinten aufzäumen.
Wirklich unglaublich wird es, wenn man seinen Job, seine Freunde und das was man tut und erreicht nur deshalb hat, weil es aus dem eigenen Wesen entspringt.

So definiere ich mich dann im unglaublichen Idealfall nicht mehr über meinen Job, sondern der Job definiert sich praktisch durch mich. Natürlich ist das nicht einfach und selten erreichbar und der Weg sich über seinen Job zu definieren ist wesentlich einfacher, Gesellschaft anerkannt und Mainstream, weshalb ihn viele gehen ohne überhaupt darüber nachzudenken. Man rutscht da halt so rein. Aber bin das dann wirklich ich? Vielleicht ist es so der Strohalm, sich an das zu klammern, sich über das zu definieren, was man tut, weil man gar nicht mehr weiß, wer man eigentlich ist, so verwässtert ist das eigene Authentizitätsbewusstsein.

Ich erlebe es täglich immer wieder. Wenn ich ich selbst bin, dann spüren das die Menschen in meiner Umgebung. Es ist als ob etwas Magisches passiert und Menschen die das anzieht treffen auf mich und ich auf sie und es finden Begegnungen statt unter einem anderen Stern.

Authentizität hat auch sehr viel mit Geben zu tun. Ich gebe einen Teil von mir her, zeige mein Wesen, meinen Charakter, mache mich angreifbar dafür wer ich bin und wenn ich auf die richtigen Menschen treffe bekomme ich das tausendfach zurück.

Will ich aber mich selbst schützen und halte mich zurück und habe Angst vor der Welt da draußen, Angst ich selbst zu sein, dann bekomme ich das wovor ich Angst habe und bin natürlich gar nicht der, der ich sein will.

Dann bin ich die ängstliche Version meiner selbst, verschlossen in mir und baue mir ein Scheinselbstbewusstein auf, wofür ich sogar Anerkennung bekomme und was irgendwie funktioniert, was aber nicht Authentisch genug ist, nicht so wie ich wirklich sein könnte. Vielleicht funkt hier oder da ein Stück echte Authentizität durch, aber magisch wird es erst dann, wenn ich die volle Authentizität freilasse, wenn ich keine Angst mehr habe mich so zu geben, wie ich bin, keine Angst davor, abgelehnt zu werden, sondern sogar bereit bin das Risiko einzugehen, dass das passiert und dann passiert das Wunder und ich werde belohnt mit unglaublich tollen Begegnungen. Plötzlich erscheinen Menschen, die mich ablehnen in einem Licht das sie selbst schlecht dastehen lässt, denn die coolen Leute – meine Freunde- lieben mich dafür wie ich bin und wer ich bin.

Hätten diese Menschen die dich ablehnen jemals das Potential deine Freunde zu sein? Wenn du dir das wünschst, würdest du dich in ein ungesundes Abhängigkeitsverhältnis begeben, weil du Anerkennung von Menschen brauchst, die dir keine dafür geben, wie du bist, sondern nur wie sie wollen dass du bist und somit dein komplettes Wesen einschränken und dich hindern du zu sein. Der Wunsch dieser Menschen mag berechtigt sein, aber sie haben in dir die falsche Person gefunden und haben kein Recht, dich zu transformieren. Sie müssen weitersuchen und du musst auch weitersuchen, nach Menschen, die dir Anerkennung geben, dafür wer du wirklich bist. Nur dann kannst du ein Stück authentischer sein.

Sobald du zeigst, wer du bist, wirst du auf Menschen treffen, die dich dafür lieben. Du triffst sie aber nur dann, wenn du Authentisch genug bist, dass sie erkennen wer du bist und du erkennst wer sie sind, denn Freundschaft ist immer beidseitig orientiert.

Und wenn du auf Ablehnung stößt, sei dankbar dafür, denn jemand hatte einen authentischen Moment indem er dir zeigte, dass er dich nicht so mag, wie du bist, anstatt dir etwas vorzumachen.
Abgelehnt zu werden dafür wer du bist ist besser als für etwas angenommen zu werden wie du nicht bist.

Und noch was: Wenn du wirklich authentisch sein willst, ist es unabdingbar dich selbst anzunehmen, es ist hinderlich ständig andere Menschen als Maßstab der Dinge zu sehen und sich den Maßstäben und Regeln zu beugen, die andere dir vorschreiben.

Sei Authentisch, genieße die Show und mach dich auf ein Abenteuer gefasst. Sobald du anfängst du zu sein, werden Kräfte freigesetzt die du nie vermutet hättest. Genieße die Freiheit und entdecke, wie dein Superkräfte sich fast wie von selbst entwickeln, weil du sie immer wieder einsetzt auf natürlich Art und Weise.

Machen wir diesen Planeten ein wenig authentischer.

LG Monkey


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