Wir feierten ihn!

Ja, wir feierten ihn, den 3. Oktober.

Deutschland feiert den 3. Oktober

 

Im Bild Greg, der coolste Schwede, den ich kenne. Er hat mit uns den 3. Oktober gefeiert. Wir hatten jede Menge Sport und Spaß.

 

In der Stadt sind wir dann noch Informatikern, hier im Bild Tuba und Jessie begegnet, die spontan für ein „Happy National Day for Deutschland“-Foto bereit waren.

Some Friends

und hatten ausserdem auf dem Luisenplatz noch jede Menge Spaß.

The Jump

Ansonsten existiert noch diverses Filmmaterial, dass ich bei Gelegenheit evtl. zusammenscheiden werde. Das Beste ist eben nicht auf Fotos verewigt.

 

Wir haben einfach gesagt: Wir wollen Deutschland feiern und sind mit Flagge in die Stadt. Dabei war das Ganze ne Art tolle Aktion anlässlich des Feiertages. Als mein Bruder dann (nicht per Foto dokumentiert) über die Flagge als Hindernis gesprungen ist, gabs Applaus von einer einer ganzen Passantengruppe auf dem Luisenplatz. Und in der Straßebahn hat uns Jemand darauf angesprochen.. „Riskant, riskant..“ und wir „Wie jetzt, was ?“ „Naja, die sportliche Aktion eben.“ „Ach soo..“ „Na Blind bin ich ja nicht.“ Jedenfalls war er sehr interessiert uns kennen zu lernen. Ja, die Leute reagieren extrem häufig, wenn man sportlich irgenwas Verrücktes tut, das mussten wir immer wieder erleben. Leute die sonst schweigen, trauen sich was. Ist irgendwie cool. Und erstaunlich viele Leute kennen Parkour.

 

Die vorletzte Skatenight

Skatenight

Das war wieder ein Erlebnis. Zusammen mit 200 ebensolchen zweibeinigen Rollern wie mir gings quer durch Darmstadt. Die Polizei sperrte mal wieder die Kreuzungen ab und machte den Weg frei, den Rest erledigten die Ordner. Ein Krankenwagen vom Roten Kreuz war auch noch im Schlepptau. Das hatten wir alles auch nötig, denn es ging über eine, wie angekündigt und nicht zuviel verspochene neue Strecke.

Skatenight

Erst Richtung Böllenfalltor den Berg rauf, nachdem wir noch ne Runde am Karlshof vorbei gemacht hatten und ich Jo und Matze vorm Café sitzen sah. Sehr coole Sache, denn leider war niemand meiner Einladung gefolgt heute mit zur Skatenight zu kommen. Vielleicht war die Ankündigung auch einfach zu spät, als ich heute morgen (bzw. gestern, also Do) ne Rundmail schrieb. Nach dem Lernen war das genau die Richtige. Ha. Ich war zuvor noch vom Karlshof nach Hause und wieder zum Nordbad gefahren. Hatte pflichtgemäß meinen Helm mitgenommen, aber keine Schoner an. Ein Glück, dass ich mich nicht hinlegte, was bei der Menge an Leuten schnell passieren kann.

Skatenight

Es war dunkel teilweise.. und ich hatte meine Led-Taschenlampe in der Schnelle nicht gefunden, obwohl sie doch an ihrem Platz in der Schublade liegen sollte. Nach dem Skaten meinte noch der coole Megaphonsprecher „Einige haben gemeint, dass es teilweise ziemlich dunkel auf der Strecke sei…. wir sind hier auf einer ..Skate-Night… und Nachts ist es nunmal dunkel… “ *lach* fand ich gut. Für mich wars nicht zu dunkel, aber nur, weil andere überall so Blinkerzeugs angesteckt hatten und damit teilweise futuristisch, teilweise auch so aussahen, als ob sie den Nebenscheinwerfer eingeschaltet hätten.

Jaja, obwohl ich niemanden direkt kannte… leider, weil keiner mitgekommen war von meinen friends – aber einige gerne mitgekommen wären, nur entweder einen anderen Termin hatten, Erholungsbedürftig waren oder in Süddeutschland steckten – wars doch gut. Wenn ich auch am Anfang auf Grund von Flüssigkeitsmangel ziemlich fertig war, lebte ich nach der Pause, während welcher Apfelschorlen verkauft wurden regelrecht auf, zumal die Strecke auch echt chillig wurde. Genial. Einfach so skaten, skaten, skaten.. die Masse zieht dich mit. Da gehen 26 Kilometer fast wie im Flug vorbei. Alleine macht das längst nicht soviel Spaß. Glücklich und zufrieden kam ich dann auch nach der Skatenight mit nach Hause und bin überzeugt, morgen gleich viel besser lernen zu können – morgen im Sinne von dann, wenn ich heute um 8 aufstehe – Ich freue mich schon auf in 14 Tagen, wo ich auf jeden Fall wieder mitmöchte auf die Skatenight.. dann zum letzten Mal in diesem Jahr. Ihr werdet davon hören. Und falls ihr mal mitfahren wollt.. oder generell gerne skatet.. einfach mal bei mir melden.

Auf der Skatenight-Homepage stehen dann auch noch weitere Termine.. etc. eher wichtig für nächstes Jahr, oder eben in 2 Wochen.

[O] Fotos per Handy gemacht, da ich meine FZ-20 nicht mitschleppen wollte.

 

A5

Wie toll es doch manchmal ist auf Deutschlands Autobahnen einfach Gas zu geben. Die Strecke A5 Darmstadt – Frankfurt ist ein Traum. Selbst das Mitfahren wird zum Erlebnis. Wenn die Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben ist, die Richtgeschwindigkeit von 130 km/h etwas überschritten wurde und zwischen den Reifen und dem Straßenbelag scheinbar langsam ein Abstand entsteht, dann ist nur Fliegen schöner. Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben die einfach Spaß machen. Ob mit Opel Omega oder Ferrari, der Asphalt bleibt unter uns. :-) „Asphalt-Zocker“ sollte die Überschrift eigentlich heißen. Warum „Zocker“ ? Tja, das müsst ihr mich oder Daniel fragen. Doch nicht jetzt.

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