Ich dachte ich schreibe ein paar Zeilen

Ich dachte mal ich schreibe ein paar Zeilen,
viel zu lange schon bin ich am verweilen,
ohne wirkliche Gedichte anzupeilen.

Ende aus, jetzt muss es raus,
Anfang, neu, ich bin nicht scheu,
Dichte fröhlich, dichte munter,
Texte gehn wie Öl herunter.

Nicht zwingend beim Lesen,
sondern beim Schreiben
ist es gewesen,
so soll es bleiben.

Es soll mehr kommen,
ich will die Felsen ersteigen,
und habe ich die Gipfel erklommen,
kann ich das voll Freude zeigen.

Es macht Spaß Worte zu finden,
es macht Freude sie zu Sätzen zu verbinden.

So ist der Stand der Dinge,
ich beginne
hinauf auf die Zinne
zu sehen
und zu verstehen,
dass stetiges Aufwärtsstreben,
lästiges am Boden festkleben
zu einem leichten Freiflug werden kann
nicht sofort aber irgendwann.

Doch sofort macht es Spaß vorwärts zu schreiben,
Worte zu nehmen und auf die Spitze zu treiben.
Kreatives Gerangel verquirlter Ideen,
Fang an zu lesen, du brauchst nicht verstehen.

Beginne zu schreiben,
höre auf mit Konsum,
Worte vertreiben
den stärksten Monsun.

1 Antwort

  1. janina sagt:

    Worte sind wichtig, so wichtig und gut… Hau rein Andreas, fasse neuen Mut. Eine Flut von Aufwind, ein Kind Gottes bist du, hör Ihm zu, er beschenkt dich im Nu… zu seiner Ehre ist dein Leben und Streben gegeben, lass ihn weben, seine Reben mit Frucht erfüllen, sein Licht nicht verhüllen…

    ER segne dich! :-)

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